Microsoft stellt seinem mittlerweile in die Jahre gekommenen Windows XP trotz Support-Ende nochmal einen Notfall-Patch zur Verfügung.

Mit dem Schließen der Lücken ändert Microsoft erneut seinen Kurs. Der Konzern hatte Windows XP und Windows Server 2003 eigentlich in Pension geschickt.

 

 

Grund sind die jüngsten Cyber-Attacken, wobei der sogenannte Erpresser-Trojaner „WannaCry“ zum Einsatz kam.

Mit dem Juni-Update sollen nun drei Lücken (NSA-Exploits) in Windows XP und Windows Server 2003 geschlossen werden.

Quelle: zdnet.com und derstandard.at