Die SPD hat nun ein Positionspapier vorgelegt, nach dem Soziale Netzwerke wie Facebook dazu gezwungen werden sollen, Hasskommentare oder Fake-News schneller zu löschen.

Wenn gefälschte Nachrichten innerhalb eines Tages nicht gelöscht werden, müssten die Internetkonzerne hohe Geldstrafen von bis zu 200.000 Euro zahlen.

Die SPD ist momentan selbst von Fake News betroffen. Über den Vater von ihrem neuen Kanzlerkandidat Martin Schulz kursieren Falschmeldungen, dass er angeblich SS-Mann in einem Konzentrationslager war.

Quelle: spiegel.de