Sicherheitsforscher der Firma Bastille Networks warnen nun davor, vertrauliche Informationen wie Kreditkarteinummern oder Passwörter über eine Tastatur einzutippen, die drahtlos ist und billig war.

Denn die Experten haben zwölf drahtlose Tastaturen von einem Preis bis 50 Euro getestet und davon fielen acht in Sachen Sicherheit durch. Durch geringen Aufwand konnte jede Eingabe mitverfolgt werden, sogar aus einer Entfernung von 70 Metern.

 

 

Darunter sind unter anderem Geräte von den Marken Toshiba und Hewlett-Packard. Insgesamt seien Millionen Geräte von der Sicherheitslücke „KeySniffer“ betroffen. Diese bildet eine Verbindung zwischen USB-Stecker und Tastatur. Das Getippte wird dann ungesichert per Funk an den Stecker übertragen.

Quelle: spiegel.de